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GYPT 18

Young Physicisits’ Tournament (GYPT) 2018

Strahlen aus dem Zentrum von Sternen und ein antiker Brunnen

Bei der diesjährigen deutschen Physikmeisterschaft, dem GYPT, am Physikzentrum Bad Honnef duften Theresa Ebner (Q11) und Vinicius Mohr (Q11) teilnehmen. Zuvor mussten sie sich beim GYPT Regionalwettbewerb am Max-Planck-Institut für Quantenoptik in Garching qualifizieren.

Theresa studierte und erklärte einen optischen Effekt, der unter Fotografen durchaus bekannt ist, aber bislang wissenschaftlich kaum untersucht wurde: Auf Fotografien an sich punktförmiger Sterne oder Lampen scheinen Strahlen aus den Zentren der Lichtquellen hervorzugehen. Vinicius erklärte ein scheinbares Perpetuum Mobile, das nach Heron von Alexandria benannt wurde: Den Heronsbrunnen.

Nach ihren Präsentationen mussten unsere Talente ihre Projekte vor den gegnerischen Teams verteidigen und die Fragen der Jury beantworten. Der gesamte Wettbewerb ist auf Englisch. Beide Schüler überzeugten die Juroren mit sehr sorgfältig geplanten Experimenten und physikalischen Analysen, die weit über das Literaturwissen hinausgehen.