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Jugend forscht 17

Jugend forscht 2017: Geo- und Raumwissenschaften

Die Teilnehmer am Regionalwettbewerb Jugend forscht 2017 in Rosenheim in der Kategorie Geo- und Raumwissenschaften:

Anja Kasmannshuber (Q12): Was würde wirklich passieren, wenn der Supervulkan Yellowstone ausbricht?

Eine Untersuchung über die Risiken eines Supervulkanausbruchs unter Berücksichtigung vergangener Ausbrüche, medialer Berichterstattung und der Risikowahrnehmung in der Bevölkerung.

Johanna Bruckner (Q12): Macht Atomkraft in einem tektonisch gefährdeten Gebiet wie Japan Sinn?

Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Für und Wider der Atomkraft in einem Land, das beinahe täglich von Erdbeben erschüttert wird und von Tsunamis bedroht ist. Wie kann es sein, dass Deutschland im Zuge von Fukushima auf Atomkraft verzichten möchte, während das unmittelbar betroffene Land weiter auf Atomkraft setzt?

Lisa Baumüller (Q12): Energie aus Teufels Küche: Energiegewinnung durch Geothermie und deren zukünftige Perspektive im Großraum München und Rosenheim

Bietet die Geothermie wirklich unerschöpfliches Potential, wie es den Anschein erweckt, und wie sind die Voraussetzungen im heimischen Raum dafür? Diese Fragen wurden in der Arbeit von Lisa eingehend untersucht.

Georg Holthoff (Q12), Konstantin Heil (Q12) und Janik Wollmann: Der Himmel über Bayern

Ziel des Projekts war der Bau eines funktionierenden Wetterballons, der bis in eine Höhe von 20 bis 30 km aufsteigt und dabei kontinuierlich Messwerte mithilfe von Sensoren aufnimmt, die die extremen Bedingungen in der Stratosphäre aushalten, welche bis zu -60°C kalt sein kann. Außerdem musste das Problem gelöst werden, die Sonde nach dem Flug wiederzufinden. Dass all dies geklappt hat, beweisen die Bilder und ein 2. Platz in der Kategorie Geo- und Raumwissenschaften.