Geistliche Fahrt Salzburg

Erzabt, Kreuzgang und Schuldsäule - Geistliche Fahrt nach Salzburg

Die Geistliche Fahrt, die immer Pfarrer Herbert Holzner für Schüler, Eltern und Lehrer organisiert, führte im September 2017 nach Salzburg, in die Erzabtei St. Peter, das älteste ununterbrochen bestehende Benediktiner-Kloster im deutschen Sprachraum. Es wurde 696 vom fränkischen Bischof Rupert gegründet.
Der Erzabt selbst, Korbinian Birnbacher, führte uns und erzählte ausgiebig von den Schwierigkeiten, das Kloster zu erhalten, das keine finanzielle Unterstützung durch den Staat oder durch Kirchensteuern erhält, denn diese Kirchensteuer gibt es nicht in Österreich. Er zeigte uns den Kreuzgang, der eigentlich nur den Mönchen vorbehalten ist, mit der mittelalterlichen Brunnenkapelle, den alten gotischen Kapitelsaal mit der „Schuldsäule“, an der die Mönche ihre persönliche Schuld bekannten, und die Marienkapelle, die den Mönchen für ihre Gebetszeiten dient. Hier erzählte er freimütig aus dem Leben eines Mönches, schilderte seinen Tagesablauf und seine Arbeiten.
Nach einem kurzen Bummel durch die Getreidegasse ging’s zum Abendessen in den Gasthof „D-Feldwies“ zu Schnitzel, Schweinsbraten und Knödeln samt heiteren Gesprächen.
StD a.D. Rainer W. Janka



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Eingangstor zur Erzabtei St. Peter
2 Eingangspforte und Turm der Abteikirche
3 Abt Korbinian Birnlechner mit OStD Friedel und Pfarrer Holzner
4 Über dem Kreuzgang erhebt sich die Feste Hohensalzburg.
5 Ein Teil des mittelalterlichen Kreuzgangs…
6 …mit der Brunnenkapelle.
7 Auch der imposante Dom grüßt herüber.
8 An dieser Schuldsäule bekannten die Mönche ihre persönliche Schuld.
9 In der Marienkapelle beten die Mönche fünfmal am Tag.
10 Interessiert hören wir dem Erzabt zu.
11 Ausklang im Wirtshaus „D’Feldwies“.
12 Ausklang im Wirtshaus „D’Feldwies“.
13 Ausklang im Wirtshaus „D’Feldwies“.
14 Ausklang im Wirtshaus „D’Feldwies“.
15 Ausklang im Wirtshaus „D’Feldwies“.