Geistliche Fahrt Andechs

Auf Bayerns „Heiligen Berg“ – Geistliche Fahrt nach Andechs
Inspiration, Kollation und ein bisschen Transpiration

Die Geistliche Fahrt mit Schülern, Eltern und Lehrern im Juli 2017 ging in den „Pfaffenwinkel“, der übersät ist mit Klöstern und barocken Kirchen, nach Kloster Andechs am Ammersee, das als „Bayerns Heiliger Berg“ bezeichnet wird, weil erstens die bayerischen Herzöge dieses Kloster besonders liebten und zweitens die Wallfahrt besonders intensiv war – nach Altötting Bayerns meistbesuchte Pilgerkirche. Organisiert war diese Fahrt wieder von Pfarrer Herbert Holzner. Ein bisschen Transpiration, viel Inspiration und auch viel Kollation (= Speis und Trank) brachte diese Fahrt.
In Andechs liegen nicht nur bayerische Herzöge begraben, sondern auch der Komponist Carl Orff. Die Kirche dieses Benediktinerklosters ist durch den Stuck von Johann Baptist Zimmermann, Johann Georg Üblherr und Franz Xaver Feichtmayr sowie die Fresken von Franz Michael Zimmermann berühmt.
Gepilgert wird zu einem Madonnenbild sowie zu vielen Reliquien, die in der besonders gesicherten „Heiligen Kapelle“ aufbewahrt sind: ein Zweig von Jesu Dornenkrone, das „Spottzepter“ Christi, das Siegeskreuz Karls des Großen und vor allem die Dreihostienmonstranz mit den sogenannten „Bluthostien“. StD a.D. Rainer W. Janka